Manchmal frage ich mich echt, wie es bei manchen Mitarbeitern zuhause aussieht. Wenn die bei sich so sind wie manchmal auf der Arbeit, dann mag ich da nie zu Besuch sein. Bestes Beispiel ist unser Leergutautomat. Eigentlich ein recht robustes Gerät, so es denn regelmäßig gereinigt wird. Doch die Reinigung ist scheinbar etwas schwieriger als man denkt. Schließlich muss für die Reinigung der Spiegel im Erkennungsschacht ersteinmal der dreckigste Lappen gesucht werden, den es im Geschäft gibt. Dann muss Putzwasser genommen werden, dass schon drei Tage irgendwo in der Ecke stand. Mit der Brühe werden dann die Spiegel einmal nass abgewischt. Danach wird dann gejammert, dass der Automat gar keine Flaschen mehr erkennt, obwohl man den doch gerade sauber gemacht hat. Dabei ist es eigentlich ganz einfach: Glasreiniger drauf, mit Papiertüchern abwischen und das ganze auch noch trockenwischen. Macht man doch auch mit dem Spiegel daheim (wahlweise kann man auch ein sauberes Tuch nehmen). Danach erkennt der Automat komischerweise alle eingeworfenen Behälter ohne Probleme.